Die
Welt der Kunst ist der Spielraum, in dem Zukunft sich abzeichnet. Die Anordnung der Fragmente, deren Rhythmen, Brechungen und Dichten bewegen sich in und auf Wellen durch die Zeit und sind unser Symptom, das wir leider erst zu begreifen beginnen, dankenswert aber schon lange bespielen. Andrés
Ginestet (geb. 1964) |